Urlaubsfahrten 2023 mit  E-Auto KIA EV6  und Klapp- Wohnwagen Esterel






 

Frühjahr 2023: Rundreise von Oberbayern an die Ostsee (weiter unten auf dieser Seite)

Im Herbst 2023 von Bayern nach Kroatien

Die drei mit Abstand häufigsten Fragen, die uns zu unserem Gespann, Kia EV6 mit Klappwohnwagen Esterel, gestellt werden lauten:

Wie weit kommt Ihr mit einer Ladung ?

Wie lange dauert das Laden ?

Wie oft müsst Ihr an der Ladesäule warten ?

Frage 1 lässt sich am einfachsten über den durchschnittlichen Verbrauch auf 100 km beantworten. Dieser war bei unserer Fahrt an die Ostsee (Bericht siehe unten) hauptsächlich abhängig von der gefahren Geschwindigkeit:

Landstraße 20 – 25 kWh / 100 km
Autobahn 25 – 30 kWh / 100 km.

Dadurch ergibt sich bei unserem Zugfahrzeug mit 77 kWh Batterie (technische Daten weiter unten) eine Reichweite von

385 – 308 km auf der Landstraße und
308 – 256 km auf der Autobahn, wenn man mit 100% Ladestand startet.

Wir waren gespannt, wie sich diese Werte bei der Fahrt über die Alpen verändern wird, denn bergauf ist ja deutlich anstrengender als auf der Ebene. Da zeigt der Bordcomputer schon mal einen Verbrauch von 60 kWh / 100 km und die errechnete Restreichweite sinkt enorm. Aber kaum ist man über den Pass, geht es wieder bergab. Nun rollt das Gespann ohne Energieverbrauch. Und wird das Gespann zu schnell, bremst der Elektromotor und füllt den Akku (Rekuperation). Ein Verbrenner bremst hier über die Bremsen und vernichtet somit Energie (er kann ja keinen Treibstoff erzeugen und in den Tank füllen). Auch wenn das Rekuperieren nicht verlustfrei ist – und bei steilen bergab Fahrten die Auflaufbremse des Anhängers Energie vernichtet, erreichten wir bei unserer Fahrt über die Berge die gleichen, durchschnittlichen Verbrauchswerte, wie bei der Fahrt an die Ostsee.

Frage 2, die Ladedauer hängt von vielen Faktoren ab.

Zu Hause, oder am Urlaubsort laden wir meist an „normalen“ Wallboxen. Der EV6 kann hier maximal mit 11 kWh laden. => nach ein paar Stunden ist der Akku voll (100%). Diese Ladepunkte sind sehr häufig (alle paar Kilometer). Ideal ist natürlich, wenn der Campingplatz selbst eine oder mehrere Wallboxen hat, denn dann kann man das KFZ ganz einfach über Nacht anhängen. Hier wurden wir von Kroatien (Istrien) extrem überrascht. Anders als in Deutschland und Österreich haben wir gleich mehrere Campingplätze gefunden, die mehrere Wallboxen für die Camper haben (einmal sogar direkt auf den Stellplätzen) ! Diese Ladesäulen suchen wir über die EnBW-App.

Müssen wir unterwegs nachladen, soll es natürlich schnell gehen. Hierzu steuern wir reine Schnellladelsäulen (HPC) mit mindestens 150 kWh, besser 300 kWh an. Diese findet man entlang der Autobahnen und Schnellstraßen, auch in Österreich, Slowenien und Kroatien, oft an Rastanlagen und Autohöfen. Wir nutzen hierfür entweder die KIA-App oder die App vom ADAC. Der EV6 mit seiner 800 Volt Bordtechnik kann dann mit maximal 240 kWh laden und erreicht nach 18 Minuten einen Akkustand von 80%. Danach wird es deutlich langsamer, so dass wir an HPC-Säulen meist nur auf 80% laden. Leider funktioniert dieses Schnellladen in 18 Minuten nur, wenn die HPC-Säule per KIA Navi angesteuert wird, denn dann wird der Akku auf das Schnellladen vorbereitet. Wir navigieren üblicherweise per Google Maps (Android Auto) und nutzen das KIA Navi dann zusätzlich :-(

 

Frage 3, nach der Wartezeit, bis eine Ladesäule frei ist lässt sich ganz einfach beantworten: Heuer erst einmal 5 Minuten (bei der Rückfahrt von der Ostsee). Und einmal wollten wir in Kroatien während dem Einkauf bei Kaufland kostenfrei laden, aber dort standen schon kroatische E-Autos.

Für uns interessant sind auch die Kosten beim Laden. Diese schwanken deutlich stärker, als man das von Benzin und Diesel gewohnt ist. Wir haben die EnBW-Ladekarte (ohne monatliche Grundgebühr), da diese Karte an mehr als 500.000 Ladestellen in Europa funktioniert. Mit ADAC-Rabatt bezahlt man heuer 0,60 € / kWh, sowie 0,51 € / kWh an HPC-Säulen von EnBW. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 25 kWh / 100 km entspricht das maximal 15,- € / 100 km. Das ist preiswerter als ein Verbrenner mit Wohnwagen fahren kann.

Über KIA haben wir noch eine KIA-Ladekarte (heuer ohne Grundgebühr, nächstes Jahr leider mit monatlicher Gebühr). Mit dieser Karte laden wir an IONITY-HPC-Säulen zu 0,29 € / kWh (statt regulär 0,79 €). Das sind dann nur 7,25 € / 100 km :-) Noch besser war es in Kroatien. Auf vielen Campingplätzen war das Laden an der Wallbox kostenfrei. Absolut super !!!

In der Steiermark, in Eibiswald wird eine Schnellladesäule von einer Tankstelle betrieben. Mit der EnBW-Karte hätten wir 0,60 € / kWh bezahlt. Mit der Ladekarte der Tankstelle (diese wurde innerhalb eines Werktages freigeschaltet) konnte wir dann ab 0,29 € / kWh laden. => über 50% Einsparung.

Die Anreise nach Umag in Kroatien haben wir mit drei jeweils mehrtägigen Kurzurlauben am Wolfgangsee, Murrtal nähe Judenburg und Süd-Steiermark bei Eibiswald bewältigt. Zur nächsten Etappe sind wir jeweils mit 100% Ladestand gestartet – und konnten so das jeweils nächste Ziel mühelos ohne Nachladen erreichen. Lediglich auf der vierten Etappe (nach Kroatien) haben wir aus Sicherheitsgründen in Koper (Slowenien) an einer IONITY-Säule nachgeladen, weil wir nicht wussten, was uns in Kroatien erwartet.

Die 549 km Rückreise von Rovinj haben wir mit 2 Ladestopps an IONITY-Säulen in Slowenien (Frühstückpause) und Österreich (Kaffeetrinken) in unter 9 Stunden gefahren (trotz Stau auf der Autobahn vor Salzburg).

Fazit: Wir sind begeistert, wie gut es mit unserem E-Auto-Gespann funktioniert, auch wenn es über die Alpen geht. Schade finden wir, dass bei den allermeisten Ladesäulen nicht an E-Autos mit Anhänger gedacht wurde – und wir somit häufig zum Laden abhängen müssen :-(

Eckwerte unseres KIA EV6 AWD

Leistung: 239 kW (325 PS)

Akku-Kapazität: 77,4 kWh

Anhängelast: 1.600 kg

Schnellladen mit 800V (In 18 Minuten von 10% auf 80%)

großer Kofferraum (darin transportieren wir unsere 2 E-Bike)

V2L (230 V mit maximal 3.500 W) (dadurch benötigen wir keinen Strom am Urlaubsort)

 

Eckwerte unseres Esterel Wohnwagen

Leer-Gewicht: 760 kg

Gesamtgewicht: 1.000 kg

Innen-Länge: 3,60 m

Innen-Breite: 1,92 m

Gesamthöhe: 1,45 m

Innen-Höhe: 1,85 m

Ausgestattet mit großer Küche, Bad/WC, Schrank, Sitzgruppe und großem Doppelbett

Komplett autark 

Aufgeklappt in wenigen Minuten

Rundreise von Oberbayern an die Ostsee

Erstes Zwischenziel: Oderbruch, östlich von Berlin

Die erste Etappe, mit über 700 km Distanz verläuft überwiegend auf der Autobahn. Dort fahren wir per Tempomat mit 100 km/h. Unser KIA verbraucht dabei im Durchschnitt 29,2 kWh/100km (anhand der Ladestatistik ausgerechnet). Das ergibt eine theoretische Reichweite von 265 km.

=> wir steuern alle 150 - 200 km eine Schnellladesäule an (mindestens 10% Rest-Ladung als Sicherheit) und Laden dort auf 80-90%. Wenn man die Ladesäule per KIA-Navi ansteuert, wird der Akku auf das Schnellladen vorbereitet - und mit bis zu 240 kW geladen. Nach ca. 18 - 22 Minuten ist damit das Laden beendet. Auf dieser Strecke haben wir die Säulen von Ionity bevorzugt. Kia-Ladekarte vor die Säule halten, anstecken und das Laden beginnt. 

=> wir mussten 4x Laden. Früher, mit unserem Diesel wäre nur einmal tanken notwendig gewesen. Das hört sich als großer Nachteil des E-Auto an. 

Aber:
Die erste Ladepause haben wir mit Frühstück verbracht, die zweite Pause mit dem Gang zum WC. Die dritte Pause haben wir Kaffee gekocht/getrunken (frisch am Wohnwagen gekocht) und lediglich in der letzten Pause gab es ein paar Minuten Zeit, für die neuesten Nachrichten am Handy. 

Wir empfanden die Anreise trotz der 4 Ladepausen als sehr entspannend. Der EV6 "spielt" sich mit dem Anhänger. Es ist immer genügend Leistung vorhanden. Das hohe Eigengewicht von über 2 Tonnen unterdrückt alle Bewegungen des Anhängers sofort (kein Nicken, Schwanzeln, ...). Durch die kleinen Seitenflächen des Klappwohnwagen, spürt man auch keine Auswirkung durch Sog beim überholen von LKW oder wenn ein schneller Kleintransporter überholt. Hinzu kommt, dass die Fahrassistenz-Systeme (z.B.: Toter-Winkel) im Zugfahrzeug auch im Anhängerbetrieb funktionieren. Dank Abstandsradar und Spurhaltesystem (der EV6 bleibt in der Mitte der Fahrbahn) hat der Fahrer auf der Autobahn fast nichts mehr zu tun.

Wir hatten keine Wartezeiten an den Ladesäulen, aber die Positionierung der Ladesäulen (rückwärts einparken) ist für Gespanne meist ungeeignet - so dass wir zweimal vor dem Laden den Anhänger abkoppeln mussten :-(

Zweites Zwischenziel: Stettiner Haff südlich von Usedum

Die zweite Etappe zum Stettiner-Haff mit knapp 200 km verlief hauptsächlich auf Landstraßen ( 80 km/h). Unser EV6 hat im Schnitt 22,1 kWh / 100 km dafür benötigt. Theoretisch sind das dann maximal 350 km mit einer Ladung. Wir haben trotzdem kurz vor dem Ziel an einer EnBW Schnell-Ladesäule zu den günstigen ADAC-Preisen den Akku auf 80% gefüllt (Dank Auto-Charge extrem einfach: Hinfahren - Einstecken - und das Laden beginnt), denn am Campingplatz haben wir keinen Stellplatz mit Stromanschluss reservieren können und so haben wir die 230V mit dem V2L-Adapter aus dem KIA erzeugt - und daran unseren Wohnwagen angeschlossen :-)

Drittes Zwischenziel: Insel Rügen

Die dritte Etappe auf die Insel Rügen war ca. 200 km lang (zur Hälfte Autobahn und Landstraße). Das war locker ohne Nachladen möglich. Auf diesem Campingplatz sind wir erstmals auf ein weiteres, vollelektrisches Gespann gestoßen (ein Tesla 3 mit einem kleinen Wohnwagen mit Hubdach von Silver).

Viertes Zwischenziel: Schaalsee (südlich von Lübeck)

Diese Etappe mit knapp 150 km ist locker ohne Laden möglich. Da wir aber nur mit 40% Restkapazität gestartet sind (Auf dem Zeltplatz und in der Nähe gab es keine sinnvolle Lademöglichkeit) mussten wir einmal unterwegs Laden. Ionity bei Wismar ist sehr großzügig angelegt, so dass wir ohne abhängen laden konnten :-)

Fünftes Zwischenziel: Nähe Kiel

Auch diese kurze Strecke schaffen wir problemlos ohne Laden. Da wir das Auto am Ziel aber für mehrere Solofahrten benötigen, laden wir in Neumünster bei Ionity nochmal auf 80% auf. Wir wählen zum Schnellladen bevorzugt Ionity, da wir dort wegen der KIA-Ladekarte für nur 0,29 € je kWh laden können.

Zur Navigation nutzen wir das im KIA eingebaute Navi. Zusätzlich lassen wir am Handy Google Maps navigieren (könnte man per USB-Kabel auch auf's Auto spiegeln). Dabei sind uns einige Unterschiede aufgefallen:

Vorteile des KIA-Navi:
- Ladesäulen entlang der Route sind sehr einfach zu finden und als Zwischenziel zu speichern (heizt dann auch den Akku vor)
- Fixe "Blitzer" werden deutlich angezeigt

Nachteile des KIA-Navi:
- Die Routenführung (auch bei schnellster Route) hat teilweise recht schmale Straßen ausgewählt
- Stau auf der Autobahn wird zwar farblich angezeigt, es erfolgt aber keine akustische Warnung
- Die Entfernung zum nächsten Zwischenziel wird nicht angezeigt, obwohl wirklich genügend Platz wäre

Letztes Zwischenziel: Forggensee, Nähe Füssen

Diese ca. 900 km, fast ausschließlich auf Autobahnen, haben wir durch einen Übernachtungsstop bei Verwandten in Dortmund unterbrochen. Wo möglich, sind wir wieder mit 100 km/h gefahren. Am ersten Tag bei Windstille und ca. 22 Grad haben wir nur 25,2 kWh / 100 km benötigt. Am zweiten Tag, anfangs mit Regen, dann mit über 30 Grad und einmal 30 Minuten Stau waren es 25,6 kWh / 100 km, obwohl das Ziel auf 785 m Höhe liegt). Das ergibt eine theoretische Reichweite von ca. 300 km. Es sind ca. 14% weniger Verbrauch im Vergleich zur ersten Etappe. Da der Windwiderstand auch abhängig von der Außentemperatur ist, war ein geringerer Verbrauch zu erwarten (bei der ersten Etappe hatten wir nur ca. 10 Grad). Zusätzlich haben wir unsere Fahrweise geändert. Die erste Etappe sind wir komplett mit Tempomat gefahren, inzwischen schalten wir diesen aus (ein Tastendruck am Lenkrad), sobald es deutlich bergab geht  - und lassen den EV6 rollen (segeln) (Rekuperation auf Level 0).

An einer EnBw-Ladesäule konnten wir ohne Abkuppeln laden, ohne andere Ladesäulen bzw. Parkplätze zu blockierten, weil vor der Säule ein breiter Bereich (ohne Randstein) war (siehe Foto) :-) 

Beim letzten Ladestop in Illertissen südlich von Ulm mussten wir das erste Mal 4 Minuten warten, weil alle 6 Säulen besetzt waren. Dabei ist uns aufgefallen, dass es zum Warten gar keinen Platz gibt ? Wird bestimmt "lustig", wenn dort mal mehr Autos warten müssen :-(

Letzte Etappe: entlang der Alpen zurück zum Ausgangspunkt

Auf der letzten,  hügeligen Etappe entlang den Alpen über gut 100 km, ohne Autobahn, haben wir nur 20,2 kWh / 100 km benötigt. Wir hatten den KIA an einer privaten Wallbox, nur durch überschüssigen Strom der PV-Hausdach-Anlage auf 100% geladen - und sind somit mit einem Akkustand von 74% zu Hause angekommen.

Fazit nach 6 Wochen und 3.447 km quer durch Deutschland

Unser Gespann, KIA EV6 und Klappwohnwagen Esterel ist für uns vollkommen urlaubstauglich. Insgesamt haben wir 926,7 kWh zu einem Gesamtpreis von 304,54 € geladen. Hinzu kommt noch 2 Monate Grundgebühr für die Ionity Power Ladekarte. Das ergibt einen Durchschnittsverbrauch von 26,9 kWh / 100 km bei Kosten von 9,27 € / 100 km (preiswerter und mit weniger CO2 kann man wohl nicht Gespann fahren => wir verkaufen unseren Diesel und großen LMC-Wohnwagen und benötigen zukünftig nur noch ein Auto :-) Und Zuhause fahren wir dank PV am Dach mit ca. 1,44 € / 100 km

Was hat uns besonders gefallen:

Der Klappwohnwagen mit seinem geringen Windwiderstand und Gewicht ermöglicht alltagstaugliche Etappen bei entspanntem Fahren.

Der EV6 spielt sich mit dem Anhänger. Außer beim Rangieren und Innerorts an scharfen Kurven merkt man den Klappwohnwagen beim Fahren nicht.

Durch die sehr schnelle Lademöglichkeit des EV6 sind nur Ladepausen von ca. 20 Minuten notwendig (zumindest an den schnellen HPC-Ladesäulen).

Durch den KIA V2L-Adapter (230 V mit bis zu 3,5 kW) ist der Wohnwagen ohne Gas komplett autark.

Was wünsche wir uns für die Zukunft:

Die Ladesäulen sollten so platziert werden, dass man auch mit einem Gespann laden kann, ohne andere Parkplätze zu blockieren (Verbrenner parken zum Tanken auch nicht rückwärts ein) – und ein Dach ist bei Regenwetter oder großer Hitze ein weiterer Pluspunkt

Ein dichteres Netz von HPC-Schnellladesäulen, damit man die maximale Reichweite besser ausnutzen kann (z.B. bei jedem Autobahn-Parkplatz und jeder Autobahnausfahrt)

Eine Wallbox auf dem Campingplatz (11 kW sind dort vollkommen ausreichend), damit man jede Etappe ohne Mehraufwand mit 100% Ladestand beginnen und mit einer geringen Restladung beenden kann. Die Abrechnung kann ja direkt durch den Zeltplatz erfolgen, so dass unabhängig von einer Ladekarte zu günstigen Konditionen (z.B.: 30 – 40 Cent/kWh) geladen werden kann. Wenn das Laden tagsüber erfolgt und der Campingplatz eine eigene PV-Anlage betreibt, dann ist das für den Campingplatz zudem sehr lukrativ (erhöht den Eigenverbrauch).

Ein Angebot an modernen, neuen Klappwohnwagen, damit mehr Camper mit E-Auto und Wohnwagen in den Urlaub fahren können. Nur eine geringe "Stirnfläche" des Caravan, kombiniert mit einem guten cw-Wert ermöglicht auch längere Etappen bei 100 km/h.

Unser nächster Urlaub mit dem Gespann geht in den Süden. Wir sind gespannt, ob die Fahrt über die Alpen ins Ausland genauso positiv verläuft, wie unserer Fahrt durch Deutschland.

Die Innen-Einteilung des Wohnwagen hat sich komplett bewährt.

P.S.: Die exakten Daten unserer Urlaubsziele nennen wir bewusst nicht, denn wir wollen keine Werbung machen, sondern nur unsere Erfahrungen mit dem E-Auto Gespann mitteilen. 
Fragen oder Anmerkungen senden Sie uns gerne per Mail: Info@eAuto-Wohnwagen.de

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